(Rezension) Stella C Lynn-„Ich bin nicht der Tod“

51j8CWdk2wL._SX311_BO1,204,203,200_ISBN: 9781519789013
Verlag: Amazon 
Taschenbuch: 222 Seiten
Sprache: Deutsch

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Klappentext

Als Emma im zarten Alter von fünf Jahren hinter ihrem Elternhaus in einem Bach zu ertrinken droht, rettet sie unverhofft ein Fremder, der ihr von nun an im Abstand von mehreren Jahren immer wieder begegnet, ohne dass sie jemals mehr über ihn erfährt.
Aufgrund einiger unliebsamer Vorfälle findet sie sich mit 25 auf der Couch einer Psychologin wieder, deren Urteil über ihr weiteres Leben entscheiden wird. Emma beschließt, den Fremden, in dem sie die Lösung all ihrer Probleme sieht, zu suchen und findet in ihm eine Liebe, die unvergleichbar stark ist, sodass der Sinn ihres Daseins neue Dimensionen annimmt.
Doch die Wahrheit, die sich hinter ihm verbirgt, ist furchtbarer als der Tod und mächtiger als das Leben. Emma muss das Unfassbare annehmen und eine Entscheidung treffen, um vollendete Liebe und Sinnhaftigkeit in ihrer Existenz zu erlangen

Meine Meinung:

Letztes Jahr hatte ich Interviews mit Autoren geführt und Stella war mit von der Partie. Hier könnt ihr das Interview noch mal lesen. Deshalb durfte ich als Dank, ihr neustes Buch, das im Dezember erschienen ist, lesen und rezensieren. Dafür möchte ich mich von ganzen Herzen bedanken. DANKE: ❤ DANKE: ❤ DANKE: ❤

Nachdem ich meine Bücherliste von den Verlagen abgearbeitet hatte, wusste ich nicht, welche Bücher ich als nächstes lesen sollte und da ich von einigen netten Kollegen Bücher geschenkt bekommen haben, wollte diese Liste abarbeiten. Immerhin warten sie auf meine Rezensionen.

KLAPPENTEXT:

Ich hatte nicht wirklich gewusst, was mich erwartet. Auf der einen Seite klang der Klappentext ganz stark nach einen Liebesroman, der einfachen Art. Der Klappentext klang sehr interessant und natürlich war ich neugierig, die liebe Emma kennen zu lernen.

Schreibstil

Ich brauchte etwas länger um in die Geschichte hineinzukommen. Manchmal habe ich gemerkt, das die Autorin, die Texte mit viel Liebe schreibt, was ja nicht verkehrt ist, aber die Protagonisten irgend wie in ein falsches Licht führt.

Höhepunkte

Anfangs passierte nicht wirklich viel, womit ich sagen könnte: WOW, das ist eine gute Idee. Das was passierte, war logisch und klar und hätte jeder gemacht. Die Geschichte steht, ist aber ausbaufähig. Mir fehlten die etlichen Höhepunkten, die überraschende Wendungen.

Es ist nicht böse gemeint und meine Kritik ist ehrlich, heißt aber nicht, das die Geschichte grotten schlecht ist. Es kam einfach, und langweilig rüber und erinnerte mich so ein bisschen an eine Nacherzählung. Ein Beispiel, das fast jeder Autor /Autorin macht, die Jeden tag Phase, in der beschrieben wurde: was nichts besonderes aufgefallen ist, sondern nur gegessen, getrunken, geschlafen, geredet mit Freundin.

Irgend wann kam dann die Antwort, auf die Frage, was eigentlich logisch ist. Mir ist das nicht wirklich aufgefallen, das Emmas „komischer Freund“ immer die gleichen Klamotten trug. Vielleicht hatte ich mich verlesen oder nicht mitbekommen oder wurde nicht zu deutlich.

Buchcover

Das Buchcover hätte mich nicht wirklich angezogen. Es zeigt ein Liebespaar und der Hintergrund ist schwarz. Wenn man daran denkt, das es ein bisschen Fantasy ist, hätte es vielleicht andere Farben sein können. Wobei ich sagen muss, ich weiß immer noch nicht so recht, ob der Genre ein Liebesroman ist oder bisschen von Fantasy hat.

Ich weiß nicht so genau, was ich sagen soll. Der Leser wurde nicht wirklich mitgenommen. Er wurde einfach vollendete Tatsachen gesprengt. Ich meine, wenn Emma merkt, das der Typ komisch ist und auffällt, hätte sie dies öfter erwähnen sollen und sich mal die Frage gestellt: „Warum zieht er die gleiche Kleidung an und wo wohnt er? Leider belügt sie ihre beste Freundin und beste Freundinnen stehen zu einander, egal welche Merkwürdige Dinge passieren.

Protagonisten:

Emmas Leben war natürlich nicht sehr einfach und kein Wunder das daraus sich ihr Charakter entwickelte. Ihr Leben war nicht einfach und sie lebte auch nicht in Saus und <braus und eine Geschichte, in der die Protagonistin wirklich vom Schicksal übermannt wurde. Es wirkte alles sehr realistisch. Die Protagonisten Emma hat mich tierisch genervt. Die Art und Weise wie sie ihre Menschen verarscht, ist echt nicht nice. Ich hatte mir wiederum nur gedacht, Emma geht zur Pyschologin, lügt sie an, aber ihre Pyschologin zeigte keine Anmerkung, das etwas nicht stimmte. Jede Pyschologin merkt, das man lügt und das sie da nicht eingreift,

Sie hätte sich ein wenig mehr beschäftigen sollen mit den Gedanken, und vielleicht ein bisschen herausfinden. Es kam zu kurz rüber. Als ich die Geschichte gelesen habe, habe ich mir oft Gedanken gemacht, ob es eine gute Geschichte ist oder eine schlecht.

Ich habe von einer berühmten Schriftstellerin den Satz gehört: Das wenn man sich selber fragt: ob das Buch oder schlecht war, war es kein gutes Buch. Ich habe mich oft gefragt, ob ich Emma verstehen könnte. Teilweise.

Die Geschichte ist eine kleine Portion aus Fantasy und Liebesroman.

Mir fällt es schwer, hierbei Punkte zugeben. 3-punkte

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