(Rezension) Christina Lauren – Sweet Filthy Boy

sweetfilthyISBN:978-3-95649-252-5
Sprache: Deutsch
Taschenbuch: 338 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch

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Klappentext:
Sexy, süß, verführerisch: Der erste Band von Christina Laurens neuer Erfolgsreihe. Eine brave College-Absolventin. Ein verführerischer Franzose. Eine schicksalhafte Nacht in Las Vegas … Mia Holland will noch ein bisschen Spaß haben, bevor mit dem Studium endgültig der Ernst des Lebens beginnt. Alles ist vorbestimmt … bis sie in Las Vegas diesen supersexy Franzosen trifft, dessen heiße Küsse sie all ihre Zukunftspläne vergessen lassen. Ist sie nicht schon viel zu lange viel zu brav gewesen? Ansel Guillaume will eigentlich nur eine wilde Partynacht verbringen, bevor er wieder zurück nach Frankreich fliegt. Zumindest bis er die atemberaubende Mia kennenlernt. Doch er wünscht sich mehr als einen One-Night-Stand – und fasst deshalb einen verrückten Plan, um Mia mit sich nach Paris zu nehmen …

Meine Meinung:

Ich bin nicht der Typ „Mensch“ der nach 210 Seiten ein Buch beendet, weil das Buch einem nicht gefällt. Normalerweise halte ich es durch, doch, bei diesem hier, hat es mich gar nicht überzeugt und musste abbrechen.

Bevor ich weiter erzähle, möchte ich mich bedanken, an BloggdeinBuch und an HarperCollins, das ich das Buch lesen durfte und gewonnen habe. Bitte meine Rezension nicht zu persönlich nehmen.
Der Klappentext klang vielversprechend, neugierig wie ich war, bewarb ich mich. Das Buchcover gefällt mir. Ich stellte mir vor,wie die Geschichte sein könnte und wie alles enden könnte. Für mich war klar, das es ein Liebesroman ist, allerdings wurde ich enttäuscht.
Der Schreibstil der Autorinnen war flüssig geschrieben.

Kommen wir zu dem schlechteren Teil. Ich habe mir wirklich gedacht, das daraus eine Liebesgeschichte wird, mit Streitereien und Komplikationen, in denen man als Leser auch mal überrascht wird. Der Satz im Klappentext: „Doch er wünscht sich mehr als einen One-Night-Stand – und fasst deshalb einen verrückten Plan, um Mia mit sich nach Paris zu nehmen … macht neugierig auf mehr. Ich, als Leser, male mir die Geschichte im Vorfeld aus (wie es hätte sein können, passieren können.) Ich dachte, Ansel kämpft um Mia, Mia will nicht, Mia verliebt sich in einen anderen. Usw.) Aber irgend wie kämpft er gar nicht, braucht nicht zu kämpfen, denn Mia kommt freiwillig mit nach Paris. Mir fehlte die Dramatik.

Ich dachte, es sei ein Liebesroman, aber für mich kam es vor wie in einem „Sexroman“ so oft wurden Sexszene ausführlich beschrieben, das mir das aus dem Hals raus hing. Die Freude und die Lust weiterzulesen, verging. Die Protagonisten waren alle unterschiedlich, konnte aber auf ihre Art nicht die Szene und das Buch retten. Auch wenn die beiden sich in eine Rolle gespielt haben, als würden sie sich nicht kennen und danach Sex hatten, war trotz alldem die Geschichte langweilig und langatmig.

Zwei „Bestsellautorinnen“ fallen nichts besseres ein und schreiben immer das Gleiche: Ausführlicher Sex ohne Ende. In der Geschichte passiert nicht viel. Die Protagonisten entwickeln sich nicht weiter. Auch dachte ich,es gäbe eine weitere Sicht: Ansel Sicht, aber es gab nur Mia Sicht. Mir fehlte Spannung und nicht immer nur Sex, Sex.

Die Geschichte hat mich ganz und gar nicht überzeugt. Es war alles vorhersehbar, alles schnell schnell und viel leidenschaftlicher Sex mit Gequatsche, das einem die Ohren abfallen.

Deshalb leider nur ein Herzpunkt zu vergeben.

Rezensionen bewertung

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