(Rezension) – Camille de Peretti „Die kleinen Arrangements unserer Herzen“

978-3-498-05316-1Verlag: Rowohlt
Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-498-05316-1

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Klappentext:
Camille ist 16, als sie von Stanislas ihren ersten Kuss bekommt. Er ist fürchterlich verliebt in sie, auf dem Gymnasium sind sie für kurze Zeit ein Paar. Aber dann serviert sie ihn schnöde ab, das kleine hübsche Luder.

Jahre später treffen sie sich wieder. Camille hat inzwischen geheiratet, Stanislas ist ungebunden, er hat in England eine Karriere als Banker gemacht. Der Zauber der Jugenderinnerung wirkt. Camille verlässt ihren Mann und Paris und zieht zu Stanislas nach London. Stanislas liegt Camille zu Füßen, er überschüttet sie mit Geschenken, Geld spielt keine Rolle, sie trinken Champagner wie Wasser, sie reisen, wohin immer die «Prinzessin» will.

Meine Meinung:

Die Protagonistin heißt Camille, wie die Autorin. Stanislas lernt sie mit 16kennen, heiratet aber einen anderen. Jahre später kommen sie zusammen. 3 Jahre und die Fassade der Beziehung bröckelt. Camille betrügt ihren Freund, sie machen eine Weltreise
Stanislas ist der Traumprinz aller Zeiten. Er ist ein erfolgreicher Banker, der viel Geld auf dem Konto hat. Camille zieht wegen ihm nach London. 3 Jahre sind die beiden ein Paar und immer wenn es schwierig wird, reisen sie.

Ein Mann, der viel Kohle hat und sich alles leisten kann, wünscht sich fast jede Frau. Ihr Leben ist wie ein Traum, bis die Beziehung vorbei ist und sie immer noch an Ihn denken muss.
Die Geschichte ist leicht zu verstehen und flüssig geschrieben, das man in einem Rutsch lesen kann.Es gibt mehrere Parten, die auf die Jahre deuten, bzw, das Jahre vergangen sind.

Im französischen Stil und in einer Charme beschreibt Camille de Perreti, das auf und ab der Liebe. Liebe ist kompliziert und nie so leicht zu durchschauen. Gefühle kommen und gehen. Es ist normal, wenn man sich verliebt, dafür kann man nichts.

Mich hat es ein wenig irritiert, das die Protagonistin „Camille“ heißt, so wie die Autorin des Buches. Anscheinend ist dies eine Autobiographie von der Autorin. Sie selbst hat diese Erfahrung gemacht und daraus eine Geschichte gemacht. Ich finde die Geschichte nicht langweilig Ich hatte keine Erwartung und ich wusste auch nicht, was am Ende passiert.
Französische Geschichte haben ihren Charme und egal wie es ausgehen mag, es wird nie langweilig. Einige meinen,das es ist vorhersehbar, das die Beziehung scheitert. Sicher ist es vorhersehbar, aber nicht so tragisch wie bei einer amerikanischen 0815 Geschichte, in dem man ausgehen kann, das es so passiert ist.

Das Buchcover gefällt mir sehr gut.

Kurzum, man muss das Buch gelesen habe.

(c) Moira Amann Weiser

(c) Moira Amann Weiser

Über die Autorin:
af_peretti-camille-de_001Camille de Peretti
1980 in Paris geboren, studierte Philosophie, gründete eine eigene Theatertruppe, arbeitete in England und Amerika im Finanzbereich und hatte eine Kochshow im japanischen Fernsehen. Sie lebt heute als freie Autorin in Paris. Bei Rowohlt erschienen die Romane «Wir werden zusammen alt» und «Der Zauber der Casati».

 

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