(Rezension) Brooke Davis – Noch so eine Tatsache über die Welt

9783956140532Verlag: Kunstmann
ISBN: 9-783956 140532
Seiten: 274
Sprache: Deutsch

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Klappentext:

Millie Bird ist sieben, als sie ihr erstes totes Ding findet, Rambo, ihren Hund. Von da an führt sie Buch über alles, was auf der Welt verloren geht: die Stubenfliege. Die Großmutter. Der Weihnachtsbaum. Darauf, dass sie auch ihren Dad in ihr Buch der Toten Dinge eintragen muss, war sie überhaupt nicht vorbereitet, und auch nicht darauf, dass ihre Mom sie im Kaufhaus stehen lässt und nicht wiederkommt. Karl ist siebenundachtzig, als sein Sohn ihn ins Altersheim bringt. Hier wird er nicht bleiben, denkt Karl, als er seinem Sohn nachschaut, und kurz darauf haut er ab. Erst mal ins Kaufhaus, bis sich was Besseres findet. Dort trifft er Millie. Agatha ist zweiundachtzig und geht nicht mehr aus dem Haus, seit ihr Mann gestorben ist. Halb versteckt hinter Gardine und Efeu, sitzt sie am Küchenfenster und beschimpft die Passanten. Bis das kleine Mädchen von gegenüber zurückkommt, allein Von Verlust und Trauer erzählt Brooke Davis in diesem berührenden Roman und zugleich von einem Abenteuer voll furiosem Witz: Wie drei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufbrechen, um Millies Mutter zu suchen, und dabei zurück ins Leben und die Liebe finden.

Meine Meinung:

Ich möchte mich bei Vorablesen bedanken, für dieses tolle wunderschöne Buch, das ich bekommen habe. Endlich ist die Rezension online. Es hat bissle länger gedauert, als ich gedacht habe,aber hier meine ganz persönliche Meinung.
Auf Vorablesen, bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und hatte die ersten 22 Seiten gelesen, die ich noch sehr gut in der Erinnerung hatte und geglaubt habe, das es ein Bestseller ist.

Als ich den Titel las und den Klappentext, dachte ich mir, das es eine kleine Trauergeschichte ist. Millie zählt gewisse Dinge auf, die gestorben sind.
Ihr Vater wird in der Geschichte etwas näher erläutert, nicht zu kurz soll der Vater kommen. So hatte ich mir das in den Rahmen vorgestellt.

Doch es kam anders als ich dachte. Es gibt drei Sichten, Millie Bird, Karl, der Tasttipper und Agatha Panther. Ich finde die Namen, an sich sehr passend und sehr amüsant. Vor allem der Charakter der Agatha, nachdem Ron gestorben war, hat die Autorin übertrieben überspitzt.
Agatha Panther, eine Person, die nach dem Tod von ihrem Ehemann sich sehr zurückgezogen ist und sich über jeden Mucks beschwert hat. Morgens macht sie ihre üblichen Hautkontrollen. Schreit rum, checkt die Uhr, während sie nach Veränderung sucht.

Auch karl, der Tasttipper leidet, da seine Göttin verstorben ist und er aus dem Altersheim abgehauen ist.
Millie leidet , man merkt,wie oft sie das erwähnt mit ihren Vater und als dann ihre Mutter verschwindet.
Die Geschichte ist ganz einfach gestrickt. Mama haut ab, Tochter hinterher, nimmt Ersatzomis mit und zack versuchen sie (auch wenn manche Millie ins Kinderheim stecken wollen) ihre Mama nach Australien zu verfolgen. Natürlich kommt da was dazwischen. Die Geschichte ist sehr amüsant und sehr humorvoll geschrieben. Ich hatte nicht viel erwartet, allerdings hätte ich ein bisschen mehr erwartet.

In dieser Geschichte gibt es 4 Part,wobei ich nicht bemerkt habe, dass es bei den Part I und Part II ein Unterschied ist. 😉 Eine sehr unterhaltsame und witzige Geschichte

Das Buchcover ist sehr nett gemacht. Eine blaue Farbe mit weißen Punkten, erinnert mich an einem jungen Mädchenroman, das über den Tod berichet.

(c) Moira Amann Weiser

(c) Moira Amann Weiser

Über die Autorin

davis-brookeBrooke Davis wurde in Bellbrae, Victoria (Australien) geboren. Sie studierte Creative Writing, u.a. an der University of Canberra, und arbeitete als Buchhändlerin. Schon während ihres Studiums wurde sie mit mehreren literarischen Preisen ausgezeichnet. Ihr Erstlingsroman „Noch so eine Tatsache über die Welt“ erschien 2014 und wurde zum internationalen Bestseller.

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