(Rezension) Michael Ende – Momo

51qDOFSunbL._AA160_Verlag: Thienemann
Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
Sprache: Deutsch

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Klappentext:
Momo lebt am Rande einer Großstadt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts als das, was sie findet oder was man ihr schenkt, und eine außergewöhnliche Gabe: Sie hat immer Zeit und ist eine wunderbare Zuhörerin. Eines Tages treten die grauen Herren auf den Plan. Sie haben es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen und Momo ist die Einzige, die ihnen noch Einhalt gebieten kann.

Meine Meinung:
Ich liebe Kinderbücher und Märchen. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, endlich das Buch zu Ende zu lesen. Früher habe ich das Buch angefangen, aber aufgehört, weil ich damals das zu langweilig fand. Mittlerweile finde ich die Geschichte richtig toll.

Momo besitzt sehr viel Zeit für ihre Freunde und kann sehr gut zuhören. Bis irgend wann ihre Freunde verschwinden, weil die „Bösen Zeitmenschen“ ihnen die Zeit klauen. Sie sind Diebe. Momo muss ihre Freunde retten.

Die Geschichte ist toll geschrieben. Ich habe das Buch in einen Rutsch verschlungen. Die Schrift war farbig, auch mal etwas neues.
Ich hatte eine ältere Version von 1985, damals gehörte das Buch meinen Vater und ist eine gebundene Ausgabe. Die Schrift ist nicht zu groß und nicht zu klein, ein paar Skizzen. Trotzalldem hat Ende Gedanken über seine Geschichte gemacht. Momo ist mir sympathisch in Erinnerung geblieben.
Natürlich will uns Ende was bestimmtes damit sagen, sonst hätte er kein großes Thema daraus gemacht, bezüglich „Zeit“ Momo nimmt sich Zeit für ihre Freunde.

Ich habe nicht alle Bücher von Michael Ende gelesen, aber Kinderbücher, von Michael Ende, Astrid Lindgren, Kirsten Boie sind der Knaller.

michaelÜber den Autor:
Michael Ende (1929-1995) hat in einer nüchternen, seelenlosen Zeit die fast verloren gegangenen Reiche des Phantastischen und der Träume zurückgewonnen. Er zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war gleichzeitig einer der vielseitigsten Autoren. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, Theaterstücke und Gedichte. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Preise. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren erreicht.

(c) Moira Amann Weiser

(c) Moira Amann Weiser

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2 Gedanken zu “(Rezension) Michael Ende – Momo

  1. Melanie schreibt:

    Hallöchen Moira,
    den Film habe ich als Kind gesehen, ihn aber nicht so wirklich verstanden. Das Einzige was ich von damals noch weiß ist, dass ich Momo als Person cool fand! Wird Zeit, dass ich auch endlich mal das Büchlein lese! 🙂
    LG Melli

    Gefällt 1 Person

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