(Rezension) Cénac – Auf 4 Pfoten

IMG_8031Verlag: Engelbert Verlag
Sprache: Deutsch
Jahrgang: 1982
Taschenbuch: 160 Seiten
Klappentext:
Diogenes ist ein Hund und hat einen besten Kumpel Clodomir, mit dem er sich prima versteht. Allerdings sind sie arm, sehr arm und reisen. Erst als sein Freund Clodomir, schwerkrank wird und ihn seinen Freund gibt, hat diogenes Angst. Sein Freund will den Hund verkaufen und fesselt ihn an. Kurzum, rettet Diogenes sich selbst und sucht das weite. Ab da beginnt seine Reise und erfährt viel erfreuliches.

Meine Meinung:
Da es keinen Klappentext gab, konnte ich nicht wissen was passieren wird und was mich erwartet, Gut der Titel „Auf 4 pfoten im Abenteuer“ sagt schon einiges aus. Jeder stellt sich unter „Abenteuer“ etwas vor, wie z.b: Die Piraten. Ich hatte nichts erwartet und wurde auch nicht enttäuscht.

Am Buchcover und an dem Band erkennt man, das dieses Buch nicht in diesem Jahr erschienen ist, sondern ein sehr älterer band aus dem Jahre 1982 – 1965?
Nur eine Zeichnung von einem Dackel/Hund sieht man, mehr ist nchts auf dem Cover zu sehen und es ist eine gebundene Ausgabe. Ein bisschen war die Schrift verblichen, aber man konnte alles noch lesen und erkennen.
Auch der Name Clodomir und Diogenes wird in der heutigen Zeit nicht verwendet.

Die Ichperspektive wird aus der Sicht eines Hundes, namens Diogenes erzählt, der ziemlich intelligent und pfiffig ist. Er ist auch Lebensretter und ein süßer Hund, denn alle toll finden.
Erst als er seinen Freund Clodomir wiedersieht, wird seine Welt anders. Clodomir, der immer arm und krank und dürr war, arbeitet und verdient Geld. Allerdings will er bald abreisen, doch als sie abreisen bemerkt er das dass Schicksal etwas anderes mit ihm vorhat.

Der Schreibstil ist einfach und leicht verständlich. Immer wieder gibt Bilder oder besser gesagt Skizzen von einem Hund oder dem Bock. Ich habe keinen Unterschied gemerkt, auch wenn das Buch 40 – 50 Jahre älter ist, als die Bücher, die ich immer lese.
Die Geschichte ist ganz einfach erzählt. Es passiert nichts auffälliges, irgend etwas was einem vom Hocker reißt und ich „Wow“ sage.
Die Geschichte ist mit dem Herzen geschrieben worden, finde ich. Es passiert nix wildes oder böses.

Mir fehlte ein bisschen Spannung, etwas unerwartetendes. Mehr nicht. Jeder, der dieses Buch hat, sollte das Buch lesen.

IMG_8032© Moira Amann Weiser (Fotografiert)

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