Autorenvorstellung #11 – Julia Jansen Meurer

juliaName: Julia Jansen-Meurer
Geboren: im Februar 1992
Wohnort: Köln
Beruf: Autorin / Angestellte im Restaurant

Büchergenre: Romantasy, Fantasy, Kurzgeschichten, Kunstmärchen (Gedichte)

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Was hat dich dazu bewogen Bücher zu schreiben?
Ich erinnere mich nicht. Mit dem Schreiben habe ich begonnen, sobald ich einen Stift halten konnte. Irgendwie war es für mich natürlich zu schreiben. Es war und ist meine Art, meine Gedanken und Gefühle zu verarbeiten und gleichzeitig mein größtes Hobby. Es macht mir einfach Spaß, entspannt mich, berührt mich, erfüllt mich.

Haben deine Bücher autobiografische Elemente?
Ja, auf jeden Fall. Und ich glaube nicht, dass sich ein Autor davon frei machen kann. Das, was wir erleben, prägt uns. Und wenn es nur eine kleine Eigenart unserer Protagonisten ist… irgendetwas bleibt immer – nur was, das verrate ich nicht 😉

Wann hast Du angefangen zu schreiben?
Wie schon in Frage 1: ich weiß es nicht mehr.

Was willst Du mit deinen Büchern erreichen?
Ich möchte, dass die Leser in meine Geschichten eintauchen können. Dass sie fühlen, was die oder der Protagonist fühlen. Dass sie weinen, wenn etwas trauriges passiert und lachen, wenn ein Witz erzählt wird. Ich möchte den Leser in eine andere Welt eintauchen lassen, sodass er alles um sich herum vergisst. Kurz: ich möchte gut unterhalten.

Wo schreibst Du deine Bücher?
Mein Schreibwerkzeug ist inzwischen meistens mein Laptop. Mein liebster Schreibplatz ist der große Holztisch. Rechts das Fenster, links vorn die Türe zum Rest der Wohnung, sodass ich von meinem bequemen Captainschair einen guten Überblick habe. Dazu eine gute Tasse Tee und die Welt ist in Ordnung… und Musik darf nicht fehlen!

Selfpublisher/Eigenverlag, wenn ja warum?
Selfpublishing ist für mich erst dann eine Option, wenn mich alle Verlage, die mich interessieren ablehen. Warum? Ein Verlag zahlt Lektorat, Korrektorat, Covergestaltung und einen großen Teil der Werbekosten- Nicht zu vergessen, dass es einen „Vorschuss“ gibt. Dinge, die mir als SPler fehlen würden. Sollte ich in Verlagen nicht unterkommen, wäre eine eigene Veröffentlichung mein Plan B.

Was musst Du machen, damit du Ideen für ein neues Buch bekommst?
Schreiben. „Der Appetit kommt beim Essen“ heißt es in einem der alten Asterix-Zeichentrickfilmen und so verhält es sich bei mir mit Ideen. Wenn ich schreibe fliegen mir immer mehr Ideen zu.

Was sind deine Ziele/ Wünsche?
Ich möchte das „Drachenglut“, sobald es fertig wird, ein Erfolg wird. Dass es so gut ankommt, dass es in andere Sprachen übersetzt wird und ich bei einem Verlag dauerhaft ‚unterkomme‘, dass ich mit intersannten und an meinen Werken interessierten Leuten zusammen arbeiten kann und dann auch die Möglichkeit habe vom Schreiben zu leben.
Ich möchte Kinder und mit meinem zukünftigen Mann gemeinsam in einem schönen Haus wohnen, in dem wir uns beide wohlfühlen.
…und ein Pony.
Bisher erschienene Bücher / Worum gehts:
Bisher erschienen ist nur „Schneetreiben“, dass ich selbst habe binden lassen. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von weihnachtlichen Kurzgeschichten und Gedichten, die ich für die Auftritte bei der Worringer-Weihnacht geschrieben habe.
Darin sind Geschichten zum Weinen, Lächeln, Vorlesen und besinnliche, verschneite Gedichte.

Möchtest Du noch was zu deinen Fans sagen? Tipps, Anregnung?
An junge Autoren: Ihr braucht keine Schreibratgeber, ihr braucht jemanden, mit dem ihr über eure Geschichte reden könnt und der die richtigen Fragen stellt (Die wichtigste überhaupt: „Wie geht es weiter?“). Wenn man Ratgeber liest läuft man Gefahr zu versuchen, es genau so zu machen, wie es geschrieben steht. Anstatt es so zu machen, wie es euer Herz sagt. Wenn es euch am Ende nicht gefällt, könnt ihr immer noch Überarbeiten.

An meine Leser: Danke an jeden einzelnen, der ‚Schneetreiben‘ auf der Worringer-Weihnacht gekauft hat und mich gebeten hat, eine Widmung hinein zu schreiben. Danke für die vielen ermunternden Worte, die mir zeigen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Vielen Lieben Dank, an Julia für das tolle Interview. Ich wünsche dir Alles Liebe und Gute auf deinen Weg.

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5 Gedanken zu “Autorenvorstellung #11 – Julia Jansen Meurer

  1. Julia Jansen-Meurer schreibt:

    In Drachenglut geht es um eine junge Hexe. Sie verliebt sich nicht nur in einen Mann aus einer anderen Welt, sondern legt sich auch noch mit einem sehr großen Hexer an, der nicht will, dass Hexen sich mit anderen magischen Wesen verbündet. Keine gute Idee, wenn man bedenkt, dass sie ihre magischen Kräfte kaum nutzen kann und dieser Hexer der Leiter der magischen Akademie des Erzbistums Köln ist- die Universität, an der sie selbst studiert.

    Mehr kann ich an dieser Stelle erst einmal nicht verraten 🙂
    Wie Kirche und Hexen miteinander zusammen arbeiten, wie es Elfen und Vogelmenschen mit dieser Situation geht, was im Wurzelwerk passiert und was im Dreizehneinhalb passiert… erfahrt ihr dann, wenn ich es an einen Verlag weiter gegeben habe- und das Buch fertig ist.
    Im Augenblick umfasst es gute 200 Seiten und es wächst wunderbar 🙂
    Ansonsten gibt es immer Neuigkeiten auf meiner Webseite oder meinem offiziellen und meinem privaten Facebook-Profil.

    Gefällt 1 Person

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