(Rezension) Erich Kästner – der 35 Mai

35.MaiDVerlag: CDV Dressler
Sprache: Deutsch
Taschenbuch: 160 Seiten
ISBN: 3-7915-3016-X

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Klappentext:

Konrad muss einen Aufsatz über die Südsee schreiben. Zum Glück kann er seinen verrückten Onkel Ringelhuth um Hilfe bitten, der für jedes Problem eine Lösung weiß. Und tatsächlich: Der Onkel nimmt seinen Neffen kurzerhand mit auf eine abenteuerliche Reise in die Südsee. Ein sprechendes Zirkuspferd auf Rollschuhen begleitet sie. Alles Quatsch? Nicht am 35. Mai, denn an diesem Tag darf man sich nicht wundern, wenn einem allerhand kuriose Dinge zustoßen.

Meine Meinung:

Konrad muss ein Aufsatz über die Südsee schreiben, allerdings war er noch nie in der Südsee. Somit macht er und seinen Onkel sich auf die Reise zur Südsee mit einem schwarzen Pferd und erleben den 35 Mai, ein ganz besonderer Donnerstag.

Die Geschichte von Erich Kästner sind wie immer hervorragend!!!! Ich hatte keine Erwartung an diesem Buch gehabt und wurde auch nicht enttäuscht, sondern überrascht.

Das Cover gefällt mir sehr gut, allerdings muss ich gestehen hat mich die geschichte mich mehr umgehauen, vor allem, als das Pferd mit Rollschuhen durch die gegend rast. Erich Kästner hat die Geschichte mit viel Fantasie geschrieben. Ich liebe Fantasiegeschichten und das diese „Realität“ in weiter Ferne gerückt ist. Ich möchte euch nicht die Spannung und die Neugierde verderben, was Erich alles in seinen Buch eingebaut hat, aber wenn ihr das Buch liest, werdet ihr es verstehen was ich meine.

Ein Bespiel: Eltern, die Kinder schlagen, weil es sich so gehört, kommen in die Schule und werden erzogen, wie sie Kinder richtig behandeln sollen.

Die Geschichte sprachlich ist ganz enfach geschrieben. Ich konnte mir alles haargenau vorstellen und es gab kein Wort, was ich nicht verstand. Die alten Sprache war damals ziemlich gut, nicht so ordinär wie heute.

erich kaestnerÜber den Autor:
Emil Erich Kästner war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Verfasser von Texten für das Kabarett
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2 Gedanken zu “(Rezension) Erich Kästner – der 35 Mai

  1. arnovonrosen schreibt:

    Erich Kästner war DER Fantasy Schriftsteller seiner Epoche was Kinderbücher betraf. Er verstand es jeden Jugendlichen in eine andere Welt, abseits des Alltags, mitzunehmen. Heute sind diese Bücher genauso wichtig wie damals, nur eben unter dem Vorzeichen, dass die alltäglichen Dinge des Lebens schon beinahe 100 Jahre zurück liegen. Damals war es normal seine Eltern noch mir „Sie“ anzusprechen, oder in der Schule bei einem Fehlverhalten geschlagen zu werden. In einer Zeit, in der Kinder alles dürfen, ohne die Konsequenzen dafür übernehmen zu müssen, hört sich das anachronistisch an, hat aber zur damaligen Zeit keinen Kinderpsychologen hinter seinem Ofen hervorgelockt 😉

    Gefällt 1 Person

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